Tschentscher Ber Hannah Arendt

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Das Ziel des Audits ist ein grundlegender Faktor für die Bestimmung des Bestandes und der Reihenfolge der Ausführung der wirtschaftsprüferischen Prozeduren, aber die wirksame Ausführung der Arbeiten vom Wirtschaftsprüfer möglich erstens bei der Ausführung der Empfehlungen der wirtschaftsprüferischen Standards, zweitens unter Anwendung von den modernen Methoden der Informationstechnologien, die Anwendung der Mittel der Rechentechnik, sowie firmenintern.

Die wirtschaftsprüferischen Beweise, der Wirtschaftsprüfer die genug begrenzte Zahl der Methoden ihres Erhaltens sammelnd. Die Hauptmethoden sind im Dokument, das genannt wird "die Regel (der Standard) der wirtschaftsprüferischen Tätigkeit" die Wirtschaftsprüferischen Beweise "beschrieben. Aber solche Methode wird keine Informationen für die Schlussfolgerungen, wenn nicht zu wissen, welche man die Berechnungen prüfen muss, und welche es, in nicht gibt deren Inventur der Akte es, der Aktiva und welcher Verpflichtungen teilzunehmen ist nötig gestatten. Es existiert das Problem der Beschränktheit der Zahl der neuen Methoden, da oft in der Literatur nur die Weisen und die Aufnahmen, die bei der Durchführung der wirtschaftsprüferischen Prüfungen verwendet werden, und diese Aufnahmen, aus dem Arsenal der ausgeprägten Prozeduren der Durchführung der Revisionen seinerseits genommen sind

Der zulässige Fehler des Abrufes — die maximale Bedeutung des Fehlers (Fehlers) in der Buchführung und dem Berichtswesen des Wirtschaftssubjektes, das vom Wirtschaftsprüfer im Verlauf des wirtschaftsprüferischen Abrufes aufgedeckt ist, in deren Grenzen der Wirtschaftsprüfer die Schlussfolgerung über die Glaubwürdigkeit insgesamt der Daten immer noch ziehen kann, die der Prüfung im Verlauf dieses Abrufes unterliegen.

Das Risiko des Abrufes ( ist wie bei der Prüfung der Mittel des Kontrollsystems, als auch bei der Durchführung der ausführlichen Prüfung der Richtigkeit der Reflexion in der Buchführung der Wendungen und den Saldo auf den Rechnungen vorhanden. In der wirtschaftsprüferischen Praxis unterscheiden die Risiken des ersten und zweiten Geschlechtes für die Prüfungen des Kontrollsystems und der Prüfung der Richtigkeit der Wendungen und den Saldo auf den Rechnungen.

Das Risiko des zweiten Geschlechtes — das Risiko, die falsche Hypothese zu übernehmen, wenn das Ergebnis des Abrufes zeugt, dass die testbare Gesamtheit den wesentlichen Fehler nicht enthält, während die Gesamtheit den wesentlichen Fehler enthält.

Der erwartete Fehler des Abrufes — musterhaft, ist die Bedeutung des Fehlers (Fehlers) in der Buchführung oder «Ô des Wirtschaftssubjektes subjektiv, das der Wirtschaftsprüfer bis zum Anfang der Durchführung des wirtschaftsprüferischen Abrufes vermutet, im Verlauf ihrer Durchführung aufzudecken.